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Views from Australian osteopaths and industry stakeholders about the profession: A qualitative study

Journal: International Journal of Osteopathic Medicine Date: 2023/12, 50Pages: 100676. doi: Subito , type of study: qualitative study

Full text    (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1746068923000202)

Keywords:

attitudes [54]
Australia [171]
osteopaths [250]
qualitative study [282]

Abstract:

Background The future health and longevity of the osteopathy profession relies heavily on its practitioners and industry stakeholders to support it. Possessing a deeper understanding of practitioner and stakeholder views of the profession may provide crucial insights into the wellbeing of the workforce and their perceived skills and expertise in the wider healthcare landscape. Objective To provide a review of current and emerging attitudes, beliefs and behaviours of Australian osteopaths and supportive external stakeholders towards the profession. Methods A qualitative approach using grounded theory explored the attitudes, beliefs and behaviours of Australian osteopaths and supportive external stakeholders. Purposive sampling identified 18 practitioners (Victoria 10, Western Australia 5, and New South Wales 3) and 6 external stakeholders. All participated in semi-structured focus groups. A constant comparative method followed data collection whereby repeated ideas formed the extraction of the emerging themes presented. Results Central themes for each group included: 1) practitioner wellbeing and 2) osteopathic skills and expertise. Subthemes included: 1) career sustainability and longevity for practitioners, and 2) osteopathy within the broader context of allied healthcare in Australia. Conclusion Threats to practitioner wellbeing included lack of early career support, limited career pathways, and uncertainty surrounding the future of the profession. External stakeholders echoed similar concerns regarding the future of the profession, acknowledging whilst osteopathy may play a sustainable role in managing the health and wellbeing of Australians, their skills and expertise are not unique nor exclusive to the profession, are under-evidenced, and undervalued by other healthcare professionals. Fostering a healthy and fulfilled workforce lies in securing a sustainable role for the profession by addressing these limitations. German language (translated by Ostlib) Hintergrund Die Zukunft und Langlebigkeit des Berufsstands der Osteopathie hängt in hohem Maße von der Unterstützung durch seine Praktiker und Branchenakteure ab. Ein tieferes Verständnis der Ansichten von Praktikern und Akteuren über den Berufsstand kann wichtige Erkenntnisse über das Wohlbefinden der Beschäftigten und ihre wahrgenommenen Fähigkeiten und Fachkenntnisse im weiteren Gesundheitswesen liefern. Ziel Es soll ein Überblick über die aktuellen und sich abzeichnenden Einstellungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen australischer Osteopathen und unterstützender externer Akteure gegenüber dem Berufsstand gegeben werden. Methoden Mit einem qualitativen Ansatz unter Verwendung der Grounded Theory wurden die Einstellungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen australischer Osteopathen und unterstützender externer Interessengruppen untersucht. Durch gezielte Stichproben wurden 18 Praktiker (10 aus Victoria, 5 aus Westaustralien und 3 aus New South Wales) und 6 externe Interessengruppen identifiziert. Alle nahmen an halbstrukturierten Fokusgruppen teil. Nach der Datenerhebung wurde eine Methode der ständigen Vergleichung angewendet, bei der sich aus wiederholten Ideen die Extraktion der sich abzeichnenden Themen ergab. Ergebnisse Zu den zentralen Themen jeder Gruppe gehörten: 1) das Wohlbefinden der Praktiker und 2) osteopathische Fähigkeiten und Fachkenntnisse. Zu den Unterthemen gehörten: 1) die Nachhaltigkeit und Langlebigkeit der Karriere für Praktiker und 2) die Osteopathie im breiteren Kontext der verbundenen Gesundheitsberufe in Australien. Schlussfolgerung Zu den Bedrohungen für das Wohlbefinden der Praktiker gehörten der Mangel an Unterstützung zu Beginn der Karriere, begrenzte Karrierewege und Unsicherheiten hinsichtlich der Zukunft des Berufsstandes. Externe Interessengruppen äußerten ähnliche Bedenken hinsichtlich der Zukunft des Berufsstandes und räumten ein, dass die Osteopathie zwar eine nachhaltige Rolle bei der Gesundheitsversorgung und dem Wohlbefinden der Australier spielen kann, ihre Fähigkeiten und Fachkenntnisse jedoch weder einzigartig noch exklusiv für den Berufsstand sind, nicht ausreichend belegt sind und von anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe unterschätzt werden. Die Förderung einer gesunden und zufriedenen Belegschaft liegt in der Sicherung einer nachhaltigen Rolle für den Berufsstand, indem diese Einschränkungen beseitigt werden.


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