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Osteopaths’ Perspectives on Patient Adherence to Self-Management Strategies: A Qualitative Content Analysis

Journal: International Journal of Osteopathic Medicine Date: 2021/09, 41(3):Pages: 19–26. doi: Subito , type of study: qualitative study

Full text    (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1746068921000298)

Keywords:

osteopathy [558]
self-management strategies [2]
self-care [3]
exercise rehabilitation [3]
patient adherence [2]
qualitative study [279]
Australia [169]

Abstract:

Introduction Self-management strategies (SMS) have been found to positively affect healthcare outcomes. However, clinicians often encounter patients with differing levels of adherence to SMS, making it an imperative to recognise and manage the factors underpinning patient adherence to such strategies. To this end, this study explored practitioner-perceived barriers and enablers that affect patient adherence to SMS. Methods This study explored 14 osteopathic clinicians’ perceptions of factors affecting patient adherence to SMS. Semi-structured interviews underwent qualitatively content analysed using a deductive approach, whereby the data were categorised according to a pre-existing framework. Results Five overarching factors affecting patient adherence to SMS were categorised from the data: healthcare team and system-related; patient-related; social and economic-related; therapy-related; and condition-related. Each category consisted of an enabler and barrier sub-category. Discussion Patient education and its effect on patient empowerment was reported to be an important driver in SMS adherence, and hence may contribute to an effective healthcare team. Patient lack of time and negative expectations may stem from patient passivity, but also could have been over-represented due to unconscious practitioner bias. Identification of practitioner views on barriers and enablers to SMS adherence may provide insight into how to mitigate factors that can affect patient health outcomes. Conclusion Clinician perceived barriers and enablers to SMS span across several categories, underpinned by both patient and practitioner behaviour and attitudes. Understanding and addressing the barriers and enablers to SMS can aid adherence within clinical practice, ultimately improving patient outcomes.

Abstract German language:
(translated by Ostlib): Einleitung Selbstmanagementstrategien (SMS) wirken sich nachweislich positiv auf die Ergebnisse der Gesundheitsversorgung aus. Allerdings begegnen Ärzte häufig Patienten mit unterschiedlichem Grad der Einhaltung von SMS, weshalb es unerlässlich ist, die Faktoren zu erkennen und zu steuern, die die Einhaltung solcher Strategien durch die Patienten beeinflussen. Zu diesem Zweck untersuchte diese Studie die von Ärzten wahrgenommenen Hindernisse und fördernden Faktoren, die die Einhaltung von SMS durch Patienten beeinflussen. Methoden Diese Studie untersuchte die Wahrnehmung von 14 osteopathischen Ärzten hinsichtlich der Faktoren, die die Einhaltung von SMS durch Patienten beeinflussen. Halbstrukturierte Interviews wurden qualitativ mit einem deduktiven Ansatz inhaltlich analysiert, wobei die Daten nach einem vorab festgelegten Rahmen kategorisiert wurden. Ergebnisse Aus den Daten wurden fünf übergeordnete Faktoren kategorisiert, die die Einhaltung von SMS durch Patienten beeinflussen: Faktoren im Zusammenhang mit dem Gesundheitsteam und dem Gesundheitssystem, Faktoren im Zusammenhang mit dem Patienten, Faktoren im Zusammenhang mit sozialen und wirtschaftlichen Aspekten, Faktoren im Zusammenhang mit der Therapie und Faktoren im Zusammenhang mit der Erkrankung. Jede Kategorie bestand aus einer Unterkategorie mit fördernden und hemmenden Faktoren. Diskussion Die Aufklärung der Patienten und ihre Auswirkungen auf die Selbstbestimmung der Patienten wurden als wichtiger Faktor für die Einhaltung von SMS genannt und können somit zu einem effektiven Gesundheitsteam beitragen. Zeitmangel und negative Erwartungen der Patienten können auf die Passivität der Patienten zurückzuführen sein, könnten aber auch aufgrund unbewusster Vorurteile der Ärzte überbewertet worden sein. Die Ermittlung der Ansichten der Ärzte zu Hindernissen und fördernden Faktoren für die Einhaltung von SMS kann Aufschluss darüber geben, wie Faktoren, die sich auf die Gesundheitsergebnisse der Patienten auswirken können, gemildert werden können. Schlussfolgerung Die von Ärzten wahrgenommenen Hindernisse und fördernden Faktoren für SMS erstrecken sich über mehrere Kategorien und werden sowohl durch das Verhalten und die Einstellungen der Patienten als auch der Ärzte untermauert. Das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den Hindernissen und fördernden Faktoren für SMS kann die Einhaltung in der klinischen Praxis unterstützen und letztendlich die Behandlungsergebnisse der Patienten verbessern.


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