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Statutory regulators' views on continuing professional development: A qualitative study of UK osteopathy and chiropractic

Journal: International Journal of Osteopathic Medicine Date: 2026/12, 62Pages: 100857. doi: Subito , type of study: qualitative study

Full text    (https://www.journalofosteopathicmedicine.com/article/S1746-0689(26)00049-0/fulltext)

Keywords:

chiropractic [126]
continuing professional development [4]
qualitative study [290]
regulation [45]
UK [121]

Abstract:

Background Continuing professional development (CPD) is essential in maintaining standards in healthcare. While CPD has been widely studied among practitioners, little attention has been paid to the perspectives of those in regulatory roles. This study explores how individuals involved with CPD at the statutory regulators for chiropractic and osteopathy in the United Kingdom perceive the governance, engagement with, and effectiveness of CPD as currently organised. Methods Semi-structured interviews were conducted with ten participants from the General Chiropractic Council (GCC) and General Osteopathic Council (GOsC). These included administrative officers, those with strategic positions, or committee members whose remit included CPD issues, such as those with roles on education committees. Reflexive thematic analysis was used to identify patterns in participants’ experiences and perceptions. A constructivist approach informed the analysis. Results Two overarching themes were developed: the value of regulators in supporting public safety and reassurance through CPD, and the necessity for CPD implementation to accommodate varied practitioner roles. Subthemes included trust issues with regulators, perceived quality and relevance of CPD, and systemic limitations linked to resources and legislation. Conclusions Regulatory staff view CPD as crucial to safeguarding the public and maintaining trust. However, challenges such as resource constraints, professional isolation, and the absence of formal CPD accreditation mechanisms limit its effectiveness. Improved communication and strategic changes may enhance CPD's impact.

Abstract German language:
(translated by Ostlib): Hintergrund: Die berufliche Weiterbildung (Continuing Professional Development, CPD) ist für die Aufrechterhaltung der Standards im Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung. Während die CPD bei den Praktikern bereits umfassend untersucht wurde, wurde den Perspektiven derjenigen, die in Regulierungsfunktionen tätig sind, bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Studie untersucht, wie Personen, die bei den gesetzlichen Aufsichtsbehörden für Chiropraktik und Osteopathie im Vereinigten Königreich mit der CPD befasst sind, die Steuerung, die Einbindung in die CPD und deren Wirksamkeit in ihrer derzeitigen Ausgestaltung wahrnehmen. Methoden Es wurden halbstrukturierte Interviews mit zehn Teilnehmern des General Chiropractic Council (GCC) und des General Osteopathic Council (GOsC) durchgeführt. Zu den Befragten gehörten Verwaltungsmitarbeiter, Personen in strategischen Positionen sowie Ausschussmitglieder, zu deren Aufgabenbereich CPD-Themen gehörten, beispielsweise Mitglieder von Ausbildungsausschüssen. Zur Ermittlung von Mustern in den Erfahrungen und Wahrnehmungen der Teilnehmer wurde eine reflexive thematische Analyse durchgeführt. Die Analyse basierte auf einem konstruktivistischen Ansatz. Ergebnisse: Es wurden zwei übergeordnete Themenbereiche herausgearbeitet: der Wert der Aufsichtsbehörden bei der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und des Vertrauens durch die berufliche Fortbildung sowie die Notwendigkeit, bei der Umsetzung der beruflichen Fortbildung den unterschiedlichen Rollen der Praktiker Rechnung zu tragen. Zu den Unterthemen gehörten Vertrauensprobleme gegenüber den Aufsichtsbehörden, die wahrgenommene Qualität und Relevanz der beruflichen Fortbildung sowie systemische Einschränkungen im Zusammenhang mit Ressourcen und Gesetzgebung. Schlussfolgerungen: Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden betrachten die berufliche Weiterbildung als entscheidend für den Schutz der Öffentlichkeit und die Aufrechterhaltung des Vertrauens. Herausforderungen wie Ressourcenengpässe, berufliche Isolation und das Fehlen formeller Akkreditierungsmechanismen für die berufliche Weiterbildung schränken jedoch deren Wirksamkeit ein. Eine verbesserte Kommunikation und strategische Veränderungen könnten die Wirkung der beruflichen Weiterbildung verstärken.


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