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Eine deskriptive Studie der osteopathischen Praxistätigkeit der Schweizer Ärztegesellschaft für Osteopathische Medizin
(A descriptive study of osteopathic practice activity by the Swiss Medical Association for Osteopathic Medicine)

Journal: Unpublished MSc thesis Haute école de santé de Fribourg, Date: 2020/04, Pages: 77, type of study: descriptive study

Free full text   (https://folia.unifr.ch/global/documents/321948)

Keywords:

descriptive study [69]
osteopaths [250]
Switzerland [37]

Abstract:

No English abstract available.

Abstract original language:
1.1 Ziele Mit dieser Studie wurde eine Deskription der Schweizer Ärztegenossenschaft für Osteopathische Medizin und derer osteopathischen Praxistätigkeit erzielt. Dies mit der Absicht, die osteopathische Leistung der SAGOM klarer im Gesundheitswesen einordnen zu können, Transparenz für Aussenstehende zu schaffen und dadurch Interaktionen mit den SAGOM-Ärzt*innen zu vereinfachen. 1.2 Methodik Mittels einer Onlineumfrage wurde eine Census-Studie mit Ärzt*innen der SAGOM durchgeführt und eine deskriptive Beobachtungsstudie realisiert. Eine für die SAGOM angepasste Version des Fragebogens, welcher ursprünglich für die SwissOsteoSurvey entwickelt worden war, wurde gestaltet. Informationen über die osteopathische Ausbildung, Arbeitsweise und das Patientenklientel wurden erhoben. Umfragedaten wurden statistisch analysiert, kritisch betrachtet und dem wissenschaftlichen Forschungsstand, insbesondere der Studie SwissOsteoSurvey, gegenübergestellt. 1.3 Resultate Knapp 40% der SAGOM-Mitglieder nahmen an dieser Studie teil. Der*die durchschnittliche Teilnehmende war männlich (92.9%), älter als 40 Jahre (100%) und besass ein Ausbildungscurriculum der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (85.7%). Osteopathisch arbeiteten die studienteilnehmenden SAGOM-Mitglieder hauptsächlich über Gewebstechniken mit dem gesamten Bewegungsapparat. Dabei schien die Wirbelsäule, insbesondere der zervikale und lumbale Bereich, im Zentrum der osteopathischen Behandlungen der SAGOM zu stehen. 1.4 Konklusion SAGOM-Ärzt*innen leisten ihren Beitrag zur Anwendung von Osteopathie in der Schweiz, denn Berechnungen dieser Studie ergaben, dass sie insgesamt mehr als 11`200 Osteopathie-Behandlungen pro Jahr ausführen. Durch den mit dieser Studie realisierten Beschrieb der osteopathischen Tätigkeit der SAGOM wurde mehr Klarheit für Aussenstehende geschaffen. Mittels der erkannten Tendenzen können Interaktionen mit der SAGOM vereinfacht genutzt und gezielt eingesetzt werden. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine Integration der Osteopathie in eine ärztliche Tätigkeit kann somit gefördert werden. Effekte einer Assoziation von Osteopathie mit einer Medikation und der Grad der Erwünschtheit einer osteopathischen Tätigkeit in Schweizer Kliniken oder Spitälern wurden als neue Prioritäten für zukünftige Forschung identifiziert.


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